Das Jahr 2016 und Die Macht des Schicksals

Das Jahr 2016 hat grade begonnen und wir alle fragen uns, was wird es bringen?

Es gibt eine Menge von Risiken für Frieden und die internationalen Beziehungen. Syrien, Irak, Jemen um nur einige wenige zu nennen. Gegenseitiger Respekt und religiöse Tolerenz sind in Gefahr.

Wird ein Schild “ für Moslems verboten“ an der Freiheitsstatue angebracht? Werden die Europäer versuchen, das Flüchtlingsproblem mit dem Bau von Mauern zu lösen? Wird die Situation in Israel und Palästina geprägt sein von noch mehr Mauern und Befestigungen auf der einen Seite und Terroranschlägen auf der anderen. Ich hoffe nicht.

Ich bin überzeugt die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts lehrt uns zweierlei.

Rassismus und Verunglimpfung von Religionen führen zu einem schrecklichen Ende.

Und wer immer versucht Probleme durch Mauern und Stacheldraht zu lösen, wird langfristig zu den Verlierern der Geschichte gehören. Dies sei Donald Trump, Benjamin Natanyahu und Leuten gleicher Gesinnung ins Stammbuch geschrieben.

Aber ich hoffe Einsicht und Verständnis werden überwiegen. Wir werden Terrorismus nicht in erster Linie mit miltärischen Mitteln besiegen. Bildung, Integration und Lösung sozialer Probleme sind entscheidend. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und deshalb gebe ich meine Hoffnung nicht auf, wir könnten in kleinen Schritten in 2016 dem Frieden näher kommen. Und ich erwarte, dass der Whistleblower Mordechai Vanunu, der mich zu meinem Buch `Die Macht des Schicksals`inspiriert hat, nach 30 Jahren Gefängnis und Isolation Israel endlich verlassen darf. Und ich hoffe die Einsicht setzt sich durch, Probleme können nicht durch den Bau von Mauern gelöst werden. Aber lasst uns nicht nur auf eine günstige Macht des Schicksals warten. Wir alle sollten eintreten für Frieden und Verständigung.

 

 

 

 

 

Advertisements

2 Gedanken zu “Das Jahr 2016 und Die Macht des Schicksals

  1. schöne Worte, aber Worte die wie viele Apelle nicht dort ankommen, wo sie zur Kenntnis genommen werden sollten. Man sollte an sich davon ausgehen, das alle Menschen auf dieser schönen Welt daran interessiert seien, Frieden zu haben und halten. Ich glaube immer noch das die Religion nur vorgeschoben ist. Das die Macht in den Händen der Wirtschaft liegt und es nur mehr um Monopole geht. Die vorgeschobene Religion ist daher mehr sozusagen Opium für das Volk. Das Frieden anders geht haben Mahatma Gandhi, Martin Luther King und Nelson Mandela vorgemacht.

    Gefällt 1 Person

  2. Sehr richtig und leider wahr, es gibt Leute, denen wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als Menschlichkeit und Frieden, und es gibt Leute die religiöse Gefühle oder umgekehrt Vorurteile gegen manche Religionen nur alles Mittel zum.Zweck benutzen

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s